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„(K)eine Chefin zum Verlieben“

Das Verhältnis zwischen Cora und ihrer Chefin, Konstanze Meissner, ist von Anfang an unterkühlt. Umso überraschter ist Cora, dass die sonst stets distanzierte Fondmanagerin sich als Retterin in der Not erweist und ein Gästezimmer in ihrer Villa anbietet, als sie erfährt, dass Cora von ihrer Ex-Freundin massiv belästigt wird.

So sind die beiden Frauen plötzlich rund um die Uhr zusammen. Ein Umstand, der für Konstanzes Geschmack zu viel Nähe schafft und den sie nicht bedacht hatte, als sie Cora das Angebot machte. Ein Umstand der auch Ramona, Konstanzes Frau für gewisse Stunden, bald zuviel wird. Ramona stellt Konstanze vor eine Entscheidung: Affäre mit ihr oder was-auch-immer-es-ist mit Cora.

Dieser Frage, was das zwischen ihr und Cora ist, sieht sich Konstanze ab jetzt öfter ausgesetzt. Auch Cora stellt sie. Denn Cora wundert sich nicht nur über die Fürsorge, die Konstanze ihr neuerdings zukommen lässt, Konstanze flirtet auch mit ihr. Konstanze weicht Coras Frage jedoch aus. Ja, sie bestreitet sogar, überhaupt zu flirten.

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